Samstag, 28. Januar 2017

#TaniasdaysofAuthors 2 Christian Kathan

Herzlich willkommen bei meinem zweiten Autoreninterview in meiner neuen Rubrik „TaniasdaysofAuthors“ bei denen ich euch, liebe Leser, jedes Monat zwei Autoren vorstellen möchte.
Heute stelle ich euch den lieben Herrn Christian Kathan mit seiner aktuellen Serie „Lady Twilight“ vor!

Freitag, 27. Januar 2017

BUI ermittelt: Gewinnerbekanntgabe


Unsere tolle Blogtour neigt sich dem Ende zu und wir haben ausgelost!

Erstmal ein großes Dankeschön an alle die unsere Beiträge verfolgt und kommentiert haben! Ohne euch wäre all das nicht möglich!

Trotzdem kann es nur 3 Gewinner geben!

Der 1. Platz geht an: Daniela Schiebeck
Der 2. Platz geht an: Kata
Und der 3. Platz geht an: Margareta Geberhardt

Herzlichen Glückwunsch! Meldet euch bitte innerhalb von 7 Tagen mit einer Email an blogger@buechertraum.com! In dieser Mail gebt ihr bitte eure Adresse (wenn nötig) und euer Wunschformat an!

BUI ermittelt: Presseinformation

Dienstag, 17. Januar 2017

Die ummauerte Stadt

Die ummauerte Stadt – Jan Reschke


Infos:
Erscheinungsdatum: 01.10.2014
Seitenanzahl (Taschenbuch): 404
Formate: Ebook, Taschenbuch
Autor: Jan Reschke
Verlag: Papierverzierer Verlag
Bände der Reihe: -

Klappentext:
Seit dem Zusammenbruch der alten Weltordnung sind die Menschen in der Ummauerten Stadt einer totalitären Kontrolle ausgeliefert. Während Ausgangsperren, Wohnungsenteignungen und Verarmung zum Alltag gehören, riskiert Jeremiah mit dem Sammeln von Elektroschrott und Altmetall in den Außenbezirken regelmäßig sein Leben. Obwohl er sich im Besitz von diesen begehrten Tauschobjekten befindet, sehnt er sich danach, aus der Ummauerten Stadt zu entkommen, in der Nahrungs- und Sauerstoffversorgung kontrolliert und Menschen wie Vieh gehalten werden. Zusammen mit Bezirkskommunikator Goran begehrt Jeremiah gegen das System auf. Doch was wird ihn der Wunsch nach Freiheit kosten? (https://www.lovelybooks.de/autor/Jan-Reschke/Die-Ummauerte-Stadt-1105689960-w/)

Mein Dank geht an den Papierverzierer Verlag und an den Autor Jan Reschke. Danke für das Rezensionsexemplar!

Meine Meinung:
Auch dieses Buch habe ich im Zuge der laufenden Blogtour gelesen. Und was soll ich sagen? Dieses Buch ist anders, es ist erschreckend und schockierend aber lest selbst:
Cover:
Das Cover sieht interessant aus und macht auch ein bisschen neugierig. Man weiß nicht genau welche Geschichte sich dahinter versteckt und das hat einen bestimmten Reiz.
Der Schreibstil:
Erstmal habe ich eine Zeit lang gebraucht bis ich wirklich in die Geschichte hineingekommen bin. Anfangs hat sich die Geschichte ein bisschen hingezogen und hatte für mich keinen richtigen Höhepunkt. Aber nach einer bestimmten Zeit hat sich das gebessert und der Schreibstil war sehr flüssig.  
Die Charaktere:
Jeremiah ist ein sehr komischer Charakter. Ich konnte ihn ehrlich gesagt nicht einschätzen und trotzdem mochte ich ihn. Auch wenn ich einige Handlungen nicht so ganz verstehen konnte haben wir viel über seine Gefühle erfahren und das hat gut in die Geschichte gepasst. Über seine Geschichte will ich nicht zu viel sagen, ich will nicht spoilern.
Die Geschichte:
Die Geschichte kommt langsam ins Rollen und man bekommt viele Infos über die Welt in der Jeremiah lebt. Die Stadt in der er lebt ist sehr gut beschrieben und ich konnte mir die Geschichte auch sehr gut vorstellen. Jedoch musste ich das Ende des Buches wirklich verdauen und das hat einige Zeit gedauert. Denn ich habe nach dieser Story viel erwartet aber definitiv nicht so ein Ende. Auch wenn es wahrscheinlich besser so war, ging das Ende doch ein wenig zu schnell! Und ehrlich gesagt ist das bewerten von diesem Buch ziemlich schwer.

Empfehlung:
Nichts für schwache Nerven!

Mein Fazit:
Auf jeden Fall schwer zu bewerten!

Meine Bewertung:
7/10 Bücher für Die ummauerte Stadt




Montag, 16. Januar 2017

Die BUI Ermittelt: Tag 1: Verhör mit Laurence Horn

Die BUI Ermittelt im Papierverzierer Verlag


Meine Bücherwelt: Guten Tag Herr Horn, ich bin Tania und bin im Auftrag der BUI – der Blogger Unit Investigation – hier. Ich habe Sie ins Büro zitiert, weil es einen äußerst merkwürdigen Fall im Papierverzierer Verlag gegeben hat.
Zur Authentifizierung geben Sie mir bitte kurz ein paar Informationen zu Ihrer Person!
Ich hörte von dem merkwürdigen Vorfall … aus der Presse natürlich. Es ist ein unglaubliches Verbrechen und ich bin wirklich empört. Ach so, mein Name. Mein Name ist Laurence Horn. Ich bin 49 Jahre alt und gelernter Fernmeldehandwerker. Im Zeitalter der Digitalisierung wurde ich in den Innendienst versetzt. Da baut man schon mal Aggressionen auf, deshalb gehe ich mich auch ständig hauen. Oh nein, nicht was sie jetzt denken. Ich bin aktiv in einem Kampfbund vertreten.
*überlegt kurz* Gut, das hört sich jetzt auch nicht besser an.
 Um es kurz zu machen: Ich betreibe in meiner Freizeit die Darstellung der Wikingerzeit und da stellen wir die vergangenen Schlachten und Kampfweisen mit Schwert und Schild nach.
*hört Tania etwas murmeln*
Horror sagen sie? Nein, nein, es handelt sich um das Mittelalter als Hobby. Für Horror sollten sie lieber den Herrn Steinmetz fragen. Der hat doch das Buch „666 - Hells Abyss geschrieben, oder nicht? Aber ich schweife ab. Reicht ihnen das als Authentifizierung zu meiner Person?


Meine Bücherwelt: Wo haben Sie sich zum Tatzeitpunkt, der Silvesternacht, aufgehalten?
Ich war den ganzen Abend zu Hause. Mit meiner Familie.

Meine Bücherwelt: Gibt es Zeugen dafür?
Selbstverständlich gibt es Zeugen: Meine Familie. Nun ja, bezeugen werden sie es vielleicht nicht wirklich… Aber die können als Täter ausgeschlossen werden, die haben ja geschlafen. Das weiß ich mit Bestimmtheit, denn ich saß die ganze Zeit neben ihnen. Um kurz vor Mitternacht habe ich meine Frau geweckt und wir haben uns das Feuerwerk angeschaut. Großartig sage ich Ihnen. Danach sind wir ins Bett… also meine Frau ist ins Bett gegangen. Ich bin später nachgekommen. Hatte noch etwas am Computer zu erledigen. Buchgeschäfte, Sie verstehen?

Meine Bücherwelt: Aus allen Büchern und E-Books sind die Buchstaben verschwunden, Herr Horn. Haben Sie auch nur die geringste Ahnung, wer dafür verantwortlich sein könnte?
Ist es wirklich so schlimm? Das ist ja grauenhaft. Ich dachte, „die Wächter der letzten Pforte von Herrn Mützlitz hätten den Eingang zum Verlagshaus bewacht? Außerdem sind die Verlagsräume doch wie „Die Ummauerte Stadt von Herrn Reschke, ummauert … quasi. Wie konnte es nur so weit kommen? Vielleicht sollte man den Privatdetektiv der Frau Karschnick, diesen „Rack“, beauftragen. Hmm … Frau Karschnick ist mir allerdings suspekt. Die schreibt mir zu schnell. Außerdem umgibt sie eine „Aurora“, die seinesgleichen sucht … Vielleicht benötigt sie ja die Buchstaben für ihre eigenen Werke?
Nun ja, das will ich jetzt nicht gesagt haben. Es ist mir schleierhaft, wer solch eine Tat begangen haben könnte. Vielleicht waren es Zauberer? Einer davon soll ja auf der Inselwelt „Rodinia“ gesichtet worden sein? Denn die Magier werden ja wohl kaum ihre eigenen Buchstaben stehlen. Und ich muss es wissen. Vielleicht sollten sie auch mal bei diesem Felix Münter nachfragen. Der hat doch „Kaisersturz“ geschrieben Und die Buchstaben sind bestimmt nicht geklaut worden. Ist ja nicht beim Papierverzierer Verlag erschienen. Von seinem Gemeinschaftsprojekt mit Frau Karschnick doch? Nun ja, wenn sie es sagen?

Meine Bücherwelt: Dann zu einem anderen Thema. In Ihrem Roman gibt es einen Zauberer als Protagonisten. Ist diese Angabe korrekt?
Ja, das ist korrekt. Obwohl ihn viele der Leser zu Anfang nicht mögen. Er stellt auch einige schlimme Sachen an, aber hey, diese Magier haben seine Schiffsbesatzung getötet. Zumindest sind sie dafür verantwortlich, dass ein sogenannter Wächter erweckt wurde. Also hat der Zauberer, Kyrian, heißt er übrigens, allen Grund sauer zu sein. Und dann will das Oberhaupt der Magier, dieser Magister, ihn auch noch gefangen nehmen und ausnutzen. Also wenn das kein Protagonist ist, weiß ich auch nicht. Naja, aber die Magier sorgen für Frieden. Die Menschen haben es gut bei ihnen. Niemand muss Hunger leiden, alle haben Arbeit und das Wetter ist auch immer Klasse. Die haben da ganz tolle Wetterkristalle in ihren Magiertürmen, dreizehn an der Zahl, mit denen sie das Wetter beeinflussen können. Also schlecht können die Magier auch nicht sein. Vielleicht ist es das Bauernmädchen Mira? Oder die Gauklertruppe um Rahia? Fahrendes Volk, wenn sie verstehen? Knick - knack.
*Tania runzelt die Stirn*
Nein? Nicht? Vielleicht schauen sie nochmal ins Buch „Rodinia –Die Rückkehr des Zauberers“.

Meine Bücherwelt: Wie stehen Sie denn persönlich zum Zauberer? Glauben Sie, er würde Ihnen helfen, wenn Sie ihn darum bitten würden?  
Nun ja … Doch … ich … ich denke schon. Er ist zwar eine eigenwillige, dickköpfige, selbstsüchtige, arrogante, von sich selbst eingenommene und überzeugte Person… aber: ja, ich denke schon. Er hat auch seine guten Seiten. Soll ich ihn Fragen? Dann verschaffen wir uns Gewissheit. Und dann wäre der Fall mit Sicherheit schnell gelöst. Aber ganz schnell.

Meine Bücherwelt: Wie erklären Sie sich, dass eine Brise von Zauberei in der Luft lag und, dass unser Ermittlerteam Feenflügel am Tatort gefunden hat, als wir am Tatort eintrafen? Haben Sie eine Ahnung, wie es dazu kommen konnte?
Zauberei und Feenflügel? Das passt doch gar nicht zusammen und … oh mein Gott! Die arme Fee. Ohne Flügel kann sie nicht fliegen. Das ist ja … schrecklich! Sind das echte Feenflügel? Oder handelt es sich um eine Illusion? Zauberer nutzen häufig Illusionen um sich oder ihren Weg zu verschleiern und so die Flucht zu ergreifen. Aber dann käme ja doch der Zauberer Kyrian in Frage?
Feenflügel am Tatort. Nein, da kann es sich nur um ein Missverständnis handeln. Vielleicht wenden Sie sich an Henning Mützlitz. In seinem „die Wächter der letzten Pfortekommen Magier vor und soweit ich weiß, wird dort nicht zwischen Zauberern und Magiern unterschieden, wie in „Rodinia“. Also könnten die dortigen Magier vielleicht auch zaubern? Das würde dann die Brise der Zauberei erklären.

Meine Bücherwelt: Wie ich bereits gehört habe, arbeiten Sie gerade an den Folgebänden von „Rodinia“. Wie geht es denn so voran? Gehen Ihnen vielleicht schön langsam die Buchstaben und Wörter aus?
In der Tat bin ich am Band zwei dran. Der Plot steht und jetzt benötige ich sehr viele Buchst… he Moment mal. Ist das eine Fangfrage? Sie verdächtigen doch nicht etwa mich? Das ist ja eine Ungeheuerlichkeit! Ich kann mir meine Buchstaben immer noch selbst zusammenschreiben. Ich habe zwar erst siebzig Seiten von schlappen vierhundertundzwanzig, aber ich bin da guter Dinge. Ich hoffe, dass ich bis zum Spätsommer den Folgeband vollenden und auch dessen Überarbeitung abschließen kann. Band drei erfolgt dann zum Frühjahr 2018 (so die Götter wollen). Mir schwirrt sogar die Idee eines vierten Bandes im Kopf herum. Die würde die Vorgeschichte zu Band eins erzählen, ungefähr zehn Jahre vor den Geschehnissen in Band eins. Sie merken hoffentlich, dass meiner Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, und dass ich keine fremden Buchstaben benötige.

Meine Bücherwelt: Wollen Sie unseren Lesern noch etwas mitteilen, bevor ich Sie aus dem Büro entlasse?
Wenn ich es mir recht überlege, sind doch alle meine Kollegen sehr verdächtig. Herr Steinmetz und seine Lucy (666 – Hells Abyss), die ja recht gewalttätig daherkommt. Frau Karschnick, die mit Herrn Münter unter einem Projekt steckt, und ständig neue und vor allen Dingen viele Buchstaben benötigt. Herr Mützlitz, der ja auch schon eine Menge Buchstaben in seinen Veröffentlichungen verbraucht hat. Und zu guter Letzt Herr Reschke, den habe ich aber noch nicht persönlich kennen gelernt … Das macht ihn sehr verdächtig, finde ich. „Die Ummauerte Stadt“ ist sicherlich ein guter Ort um Buchstaben zu verstecken?
Ich an ihrer Stelle würde mich mal bei meinen Kollegen umschauen. Ich wollte es nur gesagt haben. Wenn sie keine Fragen mehr haben, würde ich gerne weiterarbeiten. Mein Roman schreibt sich schließlich nicht von alleine.

Meine Bücherwelt: Danke für Ihre Zeit, Herr Horn, ich bitte Sie dennoch weiterhin jederzeit für Fragen zur Verfügung zu stehen. Einen schönen Tag wünsche ich noch!

Ich hoffe, sie können dem Täter schnell habhaft werden. Nicht auszudenken, wenn diese Tat um sich greift. Selbstverständlich können sie mich jederzeit in meinem Anwesen erreichen. Einen schönen Tag noch.

Meine Rezension zu Rodinia findet ihr hier: Rodinia - Rezension

Morgen wird unsere Ermittlerin Sabrina von BücherTraum Jan Reschke verhören!


24.01.2017 Protokoll

26.01.2017 Verhör mir Herr Steinmetz, Herr Horn und dem Zauberer Kyrian

27.01.2017 Pressemitteilung und Gewinnerbekanntgabe


Und jetzt zum Gewinnspiel:


Gewinnen könnt ihr:

1. Platz Rodinia und die Wächter (Print)
2. Platz Die ummauerte Stadt (Print)
3. Platz Hells Abyss Teil 1&2 (EBooks) 


Um ein Gewinnspiellos zu sammeln müsst ihr nur folgende Frage beantworten:

Wie viele Seiten hat das Buch "Rodinia"? (Tipp: Die Antwort findet ihr evtl. in meiner Rezension) 

Teilnehmerbedinugnen:
  • Ihr müsst 18 Jahre sein um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen. Unter 18 Jahren? Nur mit einer Einverständnisverklärung deiner Eltern.
  • Die Gewinne werden nicht bar ausbezahlt.
  • Es gilt immer nur eine Stimme pro Tag, solltet ihr unter einem anderen Namen teilnehmen, führt dies zum Ausschluss des Gewinnspiels.
  • Die Gewinne werden vom Papierverzierer Verlag (klick) direkt versendet.
  • Bis 26.01.17 23:59 habt ihr Zeit, an dem Gewinnspiel teilzunehmen
  • Nach der Bekanntgabe der Gewinner, habt ihr 7 Tage Zeit euch bei uns via Mail blogger@buechertraum.com zu melden und uns eure Adresse bzw E Mail mit Wunschformat zukommen zu lassen.
  • Außerdem willigt ihr ein, dass eure Adresse bei Gewinnfall weitergeleitet wird und ihr als Gewinner öffentlich genannt werdet.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland und Österreich. Für den Postweg, wird keine Haftung übernommen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Rodinia - Die Rückkehr des Zauberers

Rodinia – Die Rückkehr des Zauberers - Laurence Horn

Infos:
Erscheinungsdatum: 22.09.2016
Seitenanzahl (Taschnbuch): 420
Formate: Ebook, Taschenbuch
Autor: Laurence Horn
Verlag: Papierverzierer Verlag
Bände der Reihe: Band 2 noch nicht erschienen

Klappentext:
Der Krieg, der einen Großteil der Welt Rodinia vernichtet und die Grundfesten der Menschheit erschüttert hat, ist vorüber. Die Magier gingen als Sieger aus der Schlacht gegen die Zauberer hervor, die von der Erdenscheibe getilgt und über deren Rand hinaus verbannt wurden. Sie waren es, die die Welt wieder aufbauten, Wettertürme errichteten und Rodinia mit einer immerwährenden Nebelwand umschlossen.

Fast eintausend Jahre später taucht ein Schiff vor der Küste Rodinias auf. An Bord befindet sich ein Zauberer, und mit ihm nimmt das Schicksal seinen Lauf …

Mein Dank geht an den Autor Laurence Horn und den Papierverzierer Verlag für das Rezensionsexemplar von Rodinia – Die Rückkehr des Zauberers

Meine Meinung:
Wie ihr wahrscheinlich schon bemerkt habt, habe ich Rodinia im Zuge einer Blogtour gelesen. Gott sei Dank! Ich hätte wirklich etwas verpasst, wenn ich es nicht gelesen hätte. Danke!
Cover:
Das Cover hat mich völlig verzaubert. Es erzählt schon seine ganz eigene Geschichte. Das Cover alleine erzählt eine magische Geschichte mit ganz viel Magie.
Der Schreibstil:
Der Autor hat einen wahnsinnig flüssigen und spannenden Schreibstil. Ich konnte, einmal angefangen, nicht mehr aufhören zu lesen und wollte immer weiter und immer weiter lesen. Die Geschichte spitzt sich bis zum Ende immer weiter zu, hält aber ab dem ersten Kapitel ein hohes Niveau an Spannung. Die Kapitel sind aus verschiedenen Sichten geschrieben, was auch sehr viel Aufschluss über die Gefühle der Personen gibt.
Die Charaktere:
Da der Klappentext nicht viel über die Charaktere verrät will ich nur kurz etwas über den Zauberer schreiben. Der Zauberer mit dem Namen Kyrian, ist eine sehr spezielle Person. Er hat sehr viele Facetten und wird oft unterschätzt, auch von mir wurde er definitiv unterschätzt. Jeder Charakter des Buches hat seine eigenen Geheimnisse und Überraschungen.
Die Geschichte:
Der Plot ist sehr komplex. Deswegen kann man dieses Buch nicht mit manch anderen seichten Romanen vergleichen. Die Story zieht total in seinen Bann und lässt mich auch nach einiger Zeit noch nicht los. Das Ende ist sehr offen und damit kann ich mich einfach nicht abfinden. Ich möchte unbedingt wissen wie es weitergeht.

Empfehlung:
Lest es! Es ist einfach so toll!

Mein Fazit:
Ein geniales Fantasyabenteuer mit einem sehr hohen Niveau.

Meine Bewertung:
10/10 Bücher für Rodinia – Die Rückkehr des Zauberers

Mittwoch, 11. Januar 2017

#TaniasdaysofAuthors Tag 1: Mariella Heyd

Autoreninterview mit Mariella Heyd

Herzlich willkommen bei meinem ersten Autoreninterview in meiner neuen Rubrik „TaniasdaysofAuthors“ an denen ich euch, jeden Monat zwei Autoren vorstellen möchte.
Die erste Autorin, die sich einem Interview stellt, ist die liebe Mariella Heyd!


Hallo Mariella! Danke nochmals, dass ich dich heute interviewen darf! Stell dich doch kurz vor und erzähl uns ein bisschen was über dich!
      Hallo :) Die „schwierigste“ Frage gleich zu Beginn :D Wieso tut sich der Mensch bloß so schwer damit, etwas über sich selbst zu sagen? Keine Ahnung, ich gehöre nämlich zu den Leuten, die bei solchen Fragen gerne ins Stottern geraten :) Mein Name ist Mariella Heyd, ich bin 27 Jahre alt und lebe gemeinsam mit meiner besseren Hälfte und unseren drei Katzen in der Nähe von Frankreich. Bis Ende 2014 habe ich als Krankenschwester gearbeitet, studiere aber inzwischen. Die Zeit in diesem Beruf hat mich allerdings sehr geprägt, vor allem hinsichtlich Themen wie Krankheit und Tod. Da ich, wie ich finde, eine sehr gesunde Einstellung dem Leben und Sterben gegenüber habe, habe ich meine Ansichten in meinem neusten Roman „Als der Tod die Liebe fand“ verarbeitet. Und wenn ich nicht gerade schreibe, dann koche, backe und esse ich für mein Leben gern ;) Ich würde mich demnach voll und ganz als Genussmensch bezeichnen.



Wie bist du zum Schreiben gekommen?  
In der Grundschule (und auch heute noch) habe ich die Bücher von R. L. Stine verschlungen. Natürlich fängt man irgendwann automatisch an, sich selbst Geschichten auszudenken und die möchte man natürlich für die Ewigkeit niederschreiben. Mit zwölf Jahren habe ich dann meinen ersten Roman geschrieben (zumindest fast). Das angefangene Manuskript (erstaunlich dick) liegt auch heute noch sicher bei mir in einem Schrank und ich habe sogar einige Ideen daraus für „Elfenfehde“ übernommen.

Gibt es etwas oder jemanden das/der dich beim Schreiben besonders inspiriert oder motiviert?
Die Motivation für meinen ersten Roman war ich selbst. Ich wollte die Geschichte schreiben und ich wollte sie in Händen halten. Das ist auch noch immer so, aber inzwischen motivieren mich meine Leser zusätzlich. Rezensionen und Nachrichten, die ich erhalte, zaubern mir wirklich ein Lächeln ins Gesicht und besonders die Rückmeldungen zu meinem aktuellen Roman „Als der Tod die Liebe fand“ bestärken mich darin, dass es die richtige Entscheidung war, dieses Buch zu veröffentlichen.



Hast du einen Ort an dem du besonders gerne schreibst?
Das hängt immer vom Wetter und der Jahreszeit ab. Im Sommer sitze ich am liebsten im Garten und genieße die Sonne, während ich im Winter mit einer heißen Tasse Tee vor dem Kamin ausharre :)

Gab es ein einschneidendes Erlebnis das dich als Autorin geprägt hat?
Als Mensch haben mich so manche Erlebnisse geprägt, was sich sicherlich auch auf mein Denken und somit auf mein Schreiben auswirkt. Ein direkt einschneidendes Erlebnis gab es jedoch nicht. Ich habe durch meine Arbeit in der Pflege mehr gesehen, als manch andere Menschen und vielleicht kann ich dadurch etwas weiter über den Tellerrand sehen und die fantastischen Seiten des Lebens eher zu schätzen wissen. Das ist aber nur eine Behauptung, die ich in den Raum stelle ;)

Vor kurzem hast du deinen Roman „Als der Tod die Liebe fand“ auf der Plattform Neobooks veröffentlicht. Wie fühlt es sich an den eigenen Roman zu veröffentlichen?
Man ist einfach nur baff! Als ich meinen ersten Roman in Händen gehalten habe, konnte ich es gar nicht glauben. Ich habe ihn immer und immer wieder gedreht und gewendet und mich gefragt: „Wann hast du das bloß geschrieben?“ Es war (und das ist keine Übertreibung) einer der tollsten Momente in meinem Leben. Man hält nicht nur die eigenen Gedanken in Händen, sondern auch den Lohn für viel, viel Arbeit.

Wie bist du auf die Idee zu „Als der Tod die Liebe fand“ gekommen?
Ich bin von Haus aus Gesundheits- und Krankenpflegerin. Manchen vielleicht auch besser bekannt als Krankenschwester. Dadurch kenne ich auch Facetten des Lebens (und Sterbens), die anderen verborgen bleiben. Mit meinem Roman möchte ich zeigen, dass man nicht gesund sein muss, um stark zu sein; und dass man nicht zwingend fremde Welten erkunden muss, um Abenteuer zu erleben. Oftmals spielen sich die Wunder dieser Welt direkt vor den eigenen Augen ab. Man muss sie nur erkennen.

Das Cover zu deiner Geschichte ist wirklich wunderschön. Ich liebe diesen „Galaxiehintergrund“. Hattest du ein fixes Bild zum Cover vor Augen oder hat sich das erst entwickelt?
Zuerst hatte ich absolut keine Ahnung, wie das Cover aussehen könnte - aber dann habe ich auf meine Geschichte gehört. Da das Universum und seine Unendlichkeit eine wichtige Rolle spielen, musste ich es einfach in das Cover einbinden :)

Gibt es aktuelle „Buchprojekte“ an denen du gerade arbeitest? 
Ja. Mein erster Roman „Elfenfehde - Zweimal im Leben“ wird gerade neu über einen Verlag veröffentlicht. Band 2, „Elfenfehde - Drei ist einer zu viel“ soll ebenfalls in Kürze erscheinen. Die Bücher sind zwar schon fertig geschrieben, aber natürlich laufen im Hintergrund einige Dinge, die geklärt und überarbeitet werden müssen. Ein weiterer Roman von mir („Feuertaufe“) ist gerade auf Verlagssuche :) Im Februar werde ich mein neustes Projekt plotten und hoffe, dass ich im März damit beginnen kann.

Wenn du die Idee zu einer neuen Geschichte hast, schreibst du dann einfach darauf los oder planst du die Charaktere und den Verlauf der Geschichte zuerst?
Bei meinem ersten Roman habe ich blind drauf los geschrieben...Ich würde es nie wieder tun! :D Ich plane meine Geschichten lieber und schreibe sie dann in aller Ruhe nieder. So laufe ich auch nicht Gefahr, dass ich eventuell ins Stocken gerate.

Ich habe gelesen, dass du selbst als Bloggerin angefangen hast! Hattest du damals schon im Kopf einmal als Autorin durchzustarten oder kam das erst nach einer Zeit?
Das Bloggen ist aus meiner Zeitnot heraus entstanden. Zwischen Früh-, Mittag- und Nachtdienst hatte ich kaum noch Zeit, um regelmäßig einem Hobby nachzugehen. Da kam mein Blog wie gerufen. Ich konnte zu allen Tages- und Nachtzeiten Beiträge verfassen und mich genau dann damit beschäftigen, wenn ich Zeit und Lust hatte. Mit meinem Traum vom Autor werden hatte das allerdings nichts zu tun. Als Kind wollte ich bereits unter die Autoren gehen, als alle anderen noch Prinzessin oder Astronaut werden wollten. Wollte ich ja auch irgendwie, aber lieber durch meine Protagonisten in Geschichten ;) Dieser Kindheitstraum hat viele Jahre in mir geschlummert, bis ich die Möglichkeiten des Self Publishing kennen gelernt habe. Ich habe mich intensiv damit auseinandergesetzt und beschlossen, das Buch zu schreiben, welches ich schon immer schreiben wollte.

Was ist für dich als Autorin das größte Kompliment von Lesern?
Gefühle. Wenn ich mit meinen Geschichten Emotionen aus meinen Lesern herauskitzeln kann, oder sie zum Nachdenken anregen kann, dann ist das für mich das größte Kompliment. Dazu zähle ich auch, wenn Leser mit meinem Buch nach einem anstrengenden Tag entspannen können.

Ich habe auch herausgefunden, dass du drei Katzen hast. Damit ist mein Interesse als Tierfreundin natürlich geweckt. Willst du uns ein bisschen über deine drei Süßen erzählen? Einer Katzenlady sollte man nie anbieten, über ihre Kinder zu sprechen :D Es gleicht einer never ending story!

Eule war und ist mein erster Schatz. Ich habe sie, wie alle anderen auch, aus einem Katzenhaus. Die Kleine war damals erst acht Monate und schrecklich scheu. Heute ist sie unfassbar verschmust und die unangefochtene Jägerin unseres Waldes :D

Pity ist unser spanischer Prinz. Er hat eine lange Reise aus Spanien hinter sich und darf es sich nun bei uns gut gehen lassen. Inzwischen rufen wir ihn auch hin und wieder Speck-Speck, da er die spanische Gemütlichkeit noch immer im Herzen trägt und ein paar Glückskilos zugelegt hat. (Ich ziehe allmählich in Betracht, ihn auf „Pi“ umzutaufen, da er doch leicht rundlich um die Hüften wird.)

Opa aka Pascha ist zuletzt bei uns eingetrudelt. Der alte Perser hat schon 14 Jahre auf dem Buckel, ist aber quirlig wie ein junger Kater :) Der alte Schnurrer liebt es vor dem Kamin zu sitzen und Wächter des Feuers zu spielen. Wir haben ihn sofort ins Herz geschlossen und hoffen, dass er steinalt wird.

Da mir Tiere sehr am Herzen liegen, verweise ich am Ende meiner Bücher auch gerne auf eine Aktion des Deutschen Tierschutzbundes e.V.

Gibt es ein lustiges Erlebnis, dass dir als Autorin besonders im Kopf geblieben ist?
Den Austausch mit meinen Lesern würde ich generell als sehr lustig, locker und interessant bezeichnen :) 

Ich habe gesehen, du hast auch eine Facebook -Autorenseite! Bist du auch in anderen Sozialen Medien unterwegs?
Ja, ich pflege neben meiner Facebook-Autorenseite auch ein Instagram-Profil bei dem es immer wieder Einblicke in mein Leben gibt und eine Website. Ich bin auch auf Twitter vertreten, dort aber eher sehr selten.

Findest du, dass es als Autorin wichtig ist, in sozialen Medien vertreten und aktiv zu sein? Hat es deiner Meinung nach Einfluss auf den Erfolg eines Romans?
Ja und ja. Es ist wichtig, sich zu zeigen, aber auch mit den (potentiellen) Lesern in Kontakt zu treten. Ich will wissen, was gerade angesagt ist, was für Gesprächsstoff sorgt und vor allem möchte ich mit meinen Lesern kommunizieren. Ich möchte nicht nur Rezensionen sammeln, ich möchte auch wissen, wie es ihnen geht :) Social Media ist zudem auch entscheidend für den Erfolg eines Romans. Wo macht man am besten Werbung? Dort, wo Leute sind. Wo finden sich online Menschen? Auf sozialen Netzwerken. Es geht dabei in erster Linie um Sichtbarkeit. Täglich gelangen so viele Bücher auf den Markt, da muss man sich etwas einfallen lassen, um von der breiten Masse überhaupt wahrgenommen zu werden.

So und zum Abschluss noch eine offene Frage: Gibt es irgendetwas was du mir und den Lesern noch erzählen oder mitteilen möchtest?
Aktuell läuft noch eine einmalige Preisaktion zu „Als der Tod die Liebe fand“ :) Bis zum 20.1. könnt ihr das Ebook noch für 0,99€ ergattern!
      Die Aktion findet ihr hier!














Montag, 9. Januar 2017

Der Schatz der gläsernen Wächter

Der Schatz der gläsernen Wächter – Dane Rahlmeyer


Infos:
Erscheinungsdatum: 27.10.2016
Seitenanzahl (Ebook): 432
Formate: Ebook, Taschenbuch
Verlag:-
Bände der Reihe: Band 2: Das Schwert der Todlosen Königin

Klappentext:
Vor viertausend Jahren begann das Zeitalter des Ælon. Mithilfe dieser geheimnisvollen Energie wurden fliegende Paläste geschaffen, beseelte Maschinen – und Waffen, die ganze Städte auslöschen konnten. Nun ist alles Ælon aufgebraucht – beinahe. Denn einige der Wunder und Schrecken von damals existieren noch immer: verborgen vor den Augen der Welt, versteckt in uralten Tempeln und versunkenen Palästen … Im Königreich Miloria lebt Kriss, die Tochter der berühmten Archäologin Brialla Odwin und mit sechzehn Jahren selbst eine geachtete Archäologin. Für viele gilt sie als Wunderkind, aber Kriss sagt, sie hat einfach nur ein gutes Gedächtnis – und eine noch bessere Lehrerin. Von einer Ausgrabung in einem alten Wüstentempel zurückgekehrt, erhält Kriss von der wohlhabenden Baronin Nejana Gellos den Auftrag, die sagenumwobene Insel Dalahan zu finden. Viele sind auf der Suche nach der Insel verschollen – so auch Kriss’ Mutter, ebenfalls Archäologin. Begleitet von dem ehemaligen Straßenjungen Lian macht sich Kriss auf die gefahrvolle Suche. Dabei ist ihr der abtrünnige General Ruhndor dicht auf den Fersen – und er wird vor nichts Halt machen, um die Insel zu finden. (https://www.lovelybooks.de/autor/Dane-Rahlmeyer/Der-Schatz-der-gl%C3%A4sernen-W%C3%A4chter-1004319053-w/)


Mein Dank geht an den Autor, Dane Rahlmeyer! Danke, dass ich dein Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte!

Meine Meinung:
Das war wieder einmal ein Rezensionsexemplar, dass mich sehr überrascht hat. Und zwar mit seiner spannenden Geschichte.
Cover:
Das Cover ist ein einziger Traum. Es könnte tatsächlich aus einem Traum sein, oder aus einem extrem gut gemachten Fantasy Abenteuer! Und die Geschichte passt auf jeden Fall perfekt dazu.
Der Schreibstil:
Dane Rahlmeyer schreibt sehr flüssig und hat sehr viel Fantasie. Es hat leider einige Zeit gedauert bis ich ins Buch gefunden habe, aber als es so weit war, war ich total geflasht. Ich musste meine Augen nicht einmal schließen um alle Bilder vor mir zu sehen. Besser als jeder Film.  
Die Charaktere:
Kriss ist eine tolle Protagonistin. Sie ist nicht perfekt. Hat keinen perfekten Körper und hat viele Selbstzweifel. Und trotzdem ist sie unsere Heldin! Sie ist eine sehr verträumte Protagonistin und ich habe oft mit ihr gelacht. Sie war mir von Anfang an sympathisch, denn ihre Gedanken sind für ihr Alter wirklich realistisch. Ich bin im selben Alter und konnte mich in vielen Situationen gut mit ihr identifizieren.
Mit Lian konnte ich total viel Lachen. Er hat mir oft mit seiner offenen Art wirklich ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Doch auch er kann nicht nur lustig sein, denn auch er hat seine ‚dunklen Seiten‘ und seine Geheimnisse.
Die Geschichte:
Die Geschichte ist sehr gut durchdacht. Auch wenn es ein bisschen gedauert hat, konnte ich irgendwann nicht mehr aufhören zu lesen. Es war so spannend und so interessant. Eigentlich mochte ich so typische „Abenteuer“ mit Schiffen und Ausgrabungen undso nie, aber Dane hat meine Meinung dazu dennoch verändert! Danke dafür es ist wirklich eine wundervolle Geschichte, wenn man seinen Weg hineingefunden hat!

Empfehlung:
Lust auf ein Abenteuer? Dann keine Zeit verlieren!

Mein Fazit:
Ein sehr gutes Buch, dass nur einen kleinen Abzug bekommt, weil ich ein bisschen länger gebraucht habe bis es „Klick“ gemacht hat.

Meine Bewertung:
9,5/10 Bücher für Der Schatz der gläsernen Wächter




Freitag, 6. Januar 2017

Blogtour: BUI ermittelt!


PRESSEINFORMATION

Essen, Januar 2017

Buchstabenschwund ruft Spezialeinheit auf den Plan

Wie unsere Zeitung aus sicherer Quelle erfahren hat, fand in der Silvesternacht, eine ungeheuerliche Tat statt, deren Hintergründe noch ungeklärt sind. Vom Papierverzierer Verlag wurde gemeldet, dass die Buchstaben aus sämtlichen Büchern verschwunden und nur die Buchcover verschont geblieben sind. Vor Ort konnte man sich die Situation nicht erklären und auch erste Ermittlungen führten bisher zu keinem Ergebnis. Es handelt sich hierbei um ein Phänomen, das nicht nur Printausgaben, sondern auch E- Book Versionen betrifft.

"Wir sind noch immer fassungslos ...", erklärt die Pressesprecherin des Verlags. Im selben Atemzug macht sie uns darauf aufmerksam, dass man wohl eine eigens für solche Fälle gegründete Spezialeinheit namens BUI – Blogger Unit Investigation mit der Aufklärung betreuen würde.

Es ist der erste Einsatz dieser Art für das 5-köpfige Ermittlerteam. Man sei jedoch zuversichtlich, den Fall zu lösen. Zu einem Interview sind die Blogger nicht bereit, da sie die aktuellen Ermittlungen nicht gefährden wollen.

Wir werden Sie, liebe Leser, auf dem Laufenden halten.

Im Folgenden erhalten Sie eine Vorstellung, wer sich hinter dem Ermittlerteam verbirgt:

Sabrina Wohlert - Büchertraum 
Sandy Nürnberger - Sandys Welt 
Sabrina Marzahn – Die Büchernixe 
Tania Kaimel – Meine Bücherwelt 
Susanne Krajan – Sannes Bookcatalogue


Verlagsanfragen richten Sie bitte an: support@papierverzierer.de



Tourplan 

16.01.2017 Meine Bücherwelt verhört Laurence Horn 17.01.2017 BücherTraum verhört Jan Reschke
18.01.2017 Sandys Welt verhört M. H. Steinmetz 19.01.2017 Sannes Bookatalogue verhört Henning Mützlitz
20.01.2017 Die Buechernixe verhört Ann Katharin und Felix Münter 21.01.2017 Gewinnspiel auf allen Blogs